Lexikon

Hier wird ein Web 2.0-Lexikon aufgebaut, dass sich überwiegend mit Social Community- und Collaboration-Software-Begriffen befasst. Das Lexikon wird kontinuierlich erweitert. Wenn Sie einen Begriff in der Liste vermissen, können Sie gerne unser Kontaktformular nutzen und einen Vorschlag abgeben. Dieses Lexikon erhebt keinerlei Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

API Abkürzung für Application Program Interface. APIs sind standardisierte Schnittstellen zwischen Programmen. Über diese Schnittstellen können Programme direkt auf Funktionen eines Betriebssystems zugreifen und so Daten austauschen.
Backend Zu Deutsch: hinteres Ende. Das Backend ist in etwa eine (für den Benutzer der Website nach außen unsichtbare) Werkstatt für den Programmierer, auf der er das Design, Funktionen uvm. der Website einstellt, so dass es am Ende im Frontend hübsch für den Benutzer angezeigt wird.
Backlink Zu Deutsch: Rückverweis. Linkt man von Seite A auf eine Seite B und bekommt im Gegenzug von Seite B einen Link zurück auf Seite A, ist das ein Backlink. Die Anzahl und Qualität der Backlinks sind für Suchmaschinen zwei Hauptkriterien zur Bewertung der Relevanz der Seite.
Blog / Weblog Weblog setzt sich zusammen aus Web (für World Wide Web) und Log (für Logbuch). Ein Blog ist demnach ein Tagebuch oder Journal, das auf einer Website geführt wird und meist öffentlich zugänglich ist. Dabei werden meist Gedanken niedergeschrieben. Viele Blogs drehen sich jedoch auch nur um ein spezielles Thema und behandeln dieses in allen Facetten. Meistgenutzte Anbieter für Blogsoftware sind WordPress und Blogspot.
Blogosphäre Die Blogosphäre ist die Gesamtheit („die Welt“) aller Weblogs.
Cloud / Cloud Computing Anwendungen und Daten werden ausgelagert und über Server von externen Dienstleistern verwaltet. Dieser stellt die Daten somit in metaphorischem Sinne in einer „Datenwolke“ (Cloud) zur Verfügung.
CMS Abkürzung für Content Management System, zu Deutsch: Inhaltsverwaltungssystem. Über ein CMS kann eine Website bearbeitet werden. Ihr können neue Inhalte hinzugefügt und diese strukturiert werden.
Collaboration Software Eine Online-Plattform, über die bestimmte Personen zusammenarbeiten können. Collaboration Software wird meistens in größeren Unternehmen eingesetzt, um räumliche / zeitliche Differenzen zu überbrücken. Mitarbeiter sollen Dateien und Informationen online austauschen und so Informationslücken schließen und einen Wissenspool in der Plattform aufbauen.
CRM Abkürzung für Customer Relationship Management, zu Deutsch: Kundenbeziehungsmanagement. Der Kunde (und nicht das Produkt) steht im Mittelpunkt. CRM ist ein strategischer Ansatz, bei dem alle Prozesse mit und für den Kunden verbessert werden sollen. Extrem wichtig für ein unternehmensübergreifend gut funktionierendes Kundenbeziehungsmanagement ist ein CRM-System, in dem alle Daten zu den jeweiligen Kunden gespeichert werden, um ihm ein exakt passendes Angebot unterbreiten zu können.
Crowdsourcing Zu Deutsch etwa: Schwarmintelligenz. Dank Web 2.0 ist es möglich, Internetuser in einen Projektprozess miteinzubeziehen, um deren Input zur Steigerung des Erfolgs zu nutzen. Diese User sind meist kaum bis gar nicht bezahlt. Crowdsourcing setzt auf die Innovationskraft der Gruppe, denn jeder kann und soll sich einbringen.
E-Learning Abkürzung für Electronic Learning, zu Deutsch: elektronisches Lernen / Onlinelernen. E-Learning ist ein Oberbegriff für alle Lernformen, bei denen elektronische Medien zum Einsatz kommen, die für die Verbreitung der Lernmaterialien und zum Teil auch Durchführung der Lehrveranstaltungen sorgen. Beispiele dafür sind Online-Vorlesungen oder der Online-Campus einer Hochschule.
Enterprise 2.0 Bezeichnung für Unternehmen, die Web 2.0-Anwendungen (vorzüglich Social Software) nutzen, um ihre Prozesse zu vereinfachen und den Wissensaustausch zwischen den Mitarbeitern zu intensivieren.
Frontend Zu Deutsch: vorderes Ende. Das Frontend zeigt die Benutzeransicht einer Website. Das Backend ist in etwa eine (für den Benutzer der Website nach außen unsichtbare) Werkstatt für den Programmierer, auf der er das Design, Funktionen uvm. einstellt, so dass es am Ende im Frontend hübsch für den Benutzer angezeigt wird.
Keyword Zu Deutsch: Schlagwort. Ein Keyword kann aus einem oder mehreren Worten bestehen (Phrase). Der Suchbegriff, den man in Suchmaschinen eingibt, ist das Keyword. Suchmaschinenmarketer und –optimierer haben Keyword-Listen, auf denen sie alle wichtigen Keywords zu ihrem Produkt notiert haben und an denen sie ihre Kampagnen ausrichten.
LAMP Akronym für Linux, Apache, MySQL, PHP. Kombiniert man diese Programme, kann man dynamische Websites und Anwendungen darstellen.
Metadescription Eine (optimalerweise maximal 160 Zeichen lange) Beschreibung des Inhalts der Seite, die häufig in Suchmaschinen als Beschreibung der Seite unter der Überschrift in den SERPs auftaucht. Sie wird gerne als Mittel zur Suchmaschinenoptimierung genutzt.
Microblogging Wie der Name schon sagt, kann man beim Microblogging kleine Blogposts verfassen. Klein bedeutet in diesem Fall meist unter 200 Zeichen (zum Beispiel Twitter mit 140 Zeichen). Deshalb sind die Blogposts eher Kurznachrichten, die häufig auch über RSS-Feeds abonniert werden können.
MRM Abkürzung für Member Relationship Management, zu Deutsch: Mitgliederbeziehungsmanagement. An sich das gleiche wie CRM, nur dass sich MRM auf Mitglieder von Organisationen bezieht. Hier versucht also ein Verein oder Verband, eine bessere Beziehung zu seinen Mitgliedern aufzubauen.
Open Social Open Social ist eine von Google im November 2007 veröffentlichte Sammlung von Programmierschnittstellen für Anwendungen in webbasierten Social Networks. Sie erlauben es, Social Networks untereinander zu verknüpfen (so zum Beispiel XING und amiando).
Open Source Zu Deutsch: quelloffen. Eine Anzahl von Lizenzen für Software ist Open Source, das heißt, dass deren Quelltext für jeden zugänglich ist und somit frei weiterentwickelt werden kann. Das regt Innovationen an und vereinfacht es, den Quelltext zu verändern und anzupassen, um Fehler auszumerzen oder auf deren Basis neue Anwendungen zu erschaffen.
Organische Suchergebnisse Organische Suchergebnisse sind die normalen Suchergebnisse, die bei der Suche in einer Suchmaschine ausgegeben werden. Organisch bedeutet hier so etwas wie „von selbst gewachsen“, da die gelisteten Websites durch Ihren Inhalt oder SEO sich die guten Positionen weiter oben „erkämpft“ haben und so „hochgewachsen“ sind – im Gegensatz zu den Paid Ads. Diese zählen nicht zu den organischen Suchergebnissen.
PageRank Bewertungsalgorithmus, der von Larry Page, Mitbegründer von Google, erfunden wurde. Wird eine Website von den Google Crawlern besucht, wird sie mithilfe des PageRank-Algorithmus bewertet und auf einer Position in den SERPs entsprechend der Bewertung gelistet. Hauptbewertungskriterium sind die Links der Seite. Man könnte den Grundgedanken hinter der extremen Gewichtung der Links etwa so beschreiben: „wenn viele Menschen auf meinen Seite verlinken, dann ist sie wichtig und bietet relevanten Inhalt“. Um Seiten für die Suchmaschinen zu optimieren, sollte daher immer ein großer Fokus auf den Links liegen.
Paid Ads Zu Deutsch: Bezahlte Anzeigen. Als Paid Ads werden die ersten (meist) drei Suchergebnisse oben auf der Seite und die rechte Spalte neben den organischen Suchergebnissen bezeichnet. Sie sind meist farbig unterlegt und mit dem kleinen Wort „Anzeigen“ gekennzeichnet. Sie werden von Werbetreibenden finanziert und kosten den Anbieter einen festgesetzten Preis, sobald ein Suchender auf die Anzeige klickt.
Podcast Zu Deutsch etwa: Hörstück. Podcast setzt sich aus iPod (portabler MP3-Player) und Broadcast (Übertragung, Sendung, Ausstrahlung) zusammen. Podcasts sind meist über einen Feed abonnierbare Video- oder Audiodateien. Oft sind Podcasts auch gebündelte Beiträge, die eine Serie ergeben.
Post Ein Post ist ein Beitrag / Artikel in einem Blog.
RSS-Feed / Feed Abkürzung für Really Simple Syndication Feed. Einfach erklärt werden Daten (meist neue Beiträge auf Blogs oder Schlagzeilen) in einer sogenannten XML-Datei als Text mit Link gespeichert. Durch das Herunterladen eines RSS-Readers können diese XML-Dateien (die in Ihrer Menge einen Feed ergeben) von bestimmten Seiten, von denen man die News gerne erhalten möchte, abonniert und gelesen werden. Die Feeds werden im RSS-Reader ausgelesen und angezeigt. Wenn die Schlagzeile interessiert, gelangt man durch Klick darauf auf den ganzen Artikel. RSS-Feeds bieten somit enorme Zeit- und Aufwandsersparnis, wenn man viele verschiedene Seiten im Blick behalten möchte.
SCRM / Social CRM Abkürzung für Social Customer Relationship Management – der Dialog mit dem Kunden steht im Mittelpunkt. Social CRM baut auf CRM auf, erweitert diesen Gedanken jedoch gleichzeitig um die intensive Kommunikation mit dem Kunden, um ihm bei Problemen zu helfen und ihn zum Partizipieren anzuregen. Dabei sollen durch Inhalte Dialoge herbeigeführt werden, die zu nachhaltigen Erlebnissen für die Kunden führen und letzten Endes in einer besonderen Beziehung vom Kunden zum Unternehmen resultieren.
SEM Abkürzung für Search Engine Marketing, zu Deutsch: Suchmaschinenmarketing. SEM wird zum Teil als Oberbegriff gesehen, bei dem es darum geht, durch verschiedene Maßnahmen die Besucherzahlen einer Seite zu steigern. Andererseits wird SEM häufig auch als unabhängige Sparte neben SEO betrachtet, die dazu dient, ein gutes Ranking in den bezahlten Anzeigenspalten bei den SERPs zu erreichen.
SEO Abkürzung für Search Engine Optimization, zu Deutsch: Suchmaschinenoptimierung. Damit wird die Anpassung verschiedener Parameter einer Seite beschrieben, um ihr Ranking (Positionierung) in den organischen SERPs zu verbessern. Man orientiert sich dabei hauptsächlich an den von Google genannten Kriterien. Ein paar davon sind zum Beispiel das Alter und die History der Domain, die Struktur der Seite, die Einzigartigkeit, Aktualität und Relevanz des Inhalts, die Links und Keywords sowie technische Faktoren.
SERP Abkürzung für Search Engine Result Page, zu Deutsch: Suchmaschinenergebnisseite. Eine SERP ist die Seite, die die Suchmaschine anzeigt, nachdem man das Suchwort eingegeben und auf „Suchen“ geklickt hat. Dabei werden die Suchergebnisse in organische Suchergebnisse und Paid Ads gegliedert.
Single Sign-on Zu Deutsch: Einmalanmeldung. Hat ein Mitarbeiter Zugriff auf verschiedene Dienste, muss sich aber für jeden Dienst neu anmelden, kann ein Single Sign-on die Benutzung des Arbeitsplatzes vereinfachen. Beim Single Sign-on (kurz auch SSO) genügt es, sich einmal anzumelden, die Benutzerdaten werden nach der Authentifizierung auf dem Computer gespeichert.
Social Bookmarks Zu Deutsch: Soziale Lesezeichen. Internetuser können gemeinsam Lesezeichen im Internet ablegen und untereinander austauschen. Bekannte Social Bookmarking-Dienste sind Delicious, Digg und StumbleUpon.
Social Community / Social Networks Zu Deutsch: Soziales Netzwerk. Ein Social Network ist eine Online-Plattform, auf der sich Personen miteinander vernetzen und austauschen können. Hierbei unterscheiden sich offene Social Networks, die jedem zugänglich sind (zum Beispiel Facebook oder XING), und Social Communities, bei denen die Mitglieder der Community aufgrund eines gemeinsamen Themas (Beruf, Hobby, o.ä.) oder einer gemeinsamen Organisationszugehörigkeit über gleiche Interessen und themenbezogenen Austauschbedarf verfügen. Social Networks und Communities zeichnen sich in der Regel dadurch aus, dass jede Person ein eigenes Profil hat, über eine Kontaktliste andere Personen zu ihrem Freundeskreis hinzufügen kann, private Nachrichten versenden oder öffentliche Beiträge einstellen kann, Benachrichtigungen über Ereignisse erhält und Suchen innerhalb der Plattform durchführen kann.
Social Media Zu Deutsch: Soziale Medien. Social Media sind eine Vielzahl von Technologien, die es dem User ermöglichen, Inhalte (Videos, Bilder, Audiodateien) und Informationen untereinander auszutauschen. Sie vereinen Social Community- als auch Web 2.0-Elemente und dienen oftmals als deren Oberbegriff.
Social Software Zu Deutsch: Soziale Software. Social Software dient als Überbegriff für Software, die zur Kommunikation dient und die Zusammenarbeit von Online-Gemeinschaften vereinfacht.
Tag Zu Deutsch: Etikett. Ein Tag ist in der Tat ein Etikett: es beinhaltet weiterführende Informationen über eine Datei und hilft dadurch, sie einzuordnen oder wiederzufinden. Bei Blogs werden häufig Tags zu den Posts vergeben, damit die Artikel schnell wiedergefunden werden können.
Thread Zu Deutsch: Thema. Ein Thread ist eine Sammlung von Diskussionsbeiträgen, die zu einer Frage (dem Thema) gelistet werden. Meist gibt es Threads in Foren, aber auch in Blogs existieren sie.
Trackback Zu Deutsch: Zurückverfolgen. Trackbacks sind Benachrichtigungen über Backlinks, die ein Blogautor erhält, wenn ein anderer Blogger auf seinen Blogs durch Reaktionen oder Kommentare verweist.
TRM Abkürzung für Talent Relationship Management, zu Deutsch: Talentbeziehungsmanagement. Ebenfalls das gleiche wie CRM, nur dass sich TRM auf Talents (Young Professionals) bezieht, die die Unternehmen an sich binden wollen. Ziel der Bindung ist es, die Young Professionals zum geeigneten Zeitpunkt einzustellen und so dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.
Troll Trolle sind Personen, die im Web durch ihre Beiträge andere Leser provozieren wollen. Dadurch will ein Troll Aufmerksamkeit erhalten und die Diskussion vom eigentlichen Thema ablenken. Trolling führt auf unserem Blog zum Ausschluss des Users.
Usability Zu Deutsch: Benutzerfreundlichkeit. Die Usability bezeichnet die vom Nutzer erlebte Nutzungsqualität bei der Interaktion mit einer Anwendung. Eine einfache, zum Nutzer und seinen Aufgaben passende Bedienung wird dabei als benutzerfreundlich angesehen. Eine hohe Benutzerfreundlichkeit erleichtert dem Nutzer den Umgang mit der Anwendung und ist deswegen ein sehr wichtiger Erfolgsfaktor.
User Generated Content Zu Deutsch: Nutzergenerierter Inhalt. User Generated Content entsteht, wenn Nutzer selbst Inhalte zu Webangeboten beisteuern und nicht nur vom Betreiber eingestellte Inhalte konsumieren.
Virales Marketing Angelehnt an die rasante Verbreitung eines Virus im menschlichen Körper, beschreibt virales Marketing Marketingmaßnahmen, die über Social Media verbreitet werden. Die Nachricht, die transportiert soll, ist häufig unerwartet oder überraschend und wird von der Zielgruppe als witzig, gut, oder auch schockierend befunden. Deshalb erfolgt eine ähnlich der Mundpropaganda schnelle Weiterverbreitung, die die Popularität der Marke oder Dienstleistung steigert.
War for Talents Zu Deutsch: Kampf um die besten Talente. Im War for Talents geht es Unternehmen besonders im Zuge des akuten Fachkräftemangels darum, die wenigen talentierten Bewerber (Talents) für sich zu gewinnen und nicht an konkurrierende Wettbewerber zu verlieren. Hier spielt vor allem der große Druck auf die Personalabteilungen eine Rolle, geeignete Mitarbeiter für freie Stellen zu finden.
Web 2.0 Trendbegriff, der den Wandel des früher statischen Web 1.0 zum jetzigen Web 2.0 beschreibt. Das Web 1.0 bestand lediglich aus dem Konsum der Inhalte, die im Web eingestellt wurden. Fürs Web 2.0 wurden interaktive Elemente hinzugefügt, die es dem einzelnen User möglich machen, selbst Inhalte einzustellen (User Generated Content), zu bearbeiten, mit anderen zu teilen und Dialoge zu starten. Dadurch erhält der User eine große Macht im Netz.
Webcrawler / Robots / Spider Crawler / Bots / Spider sind Programme, die das Web durchsuchen und Seiten durchleuchten, um sie danach in Suchmaschinen zu indexieren. Sie suchen jedoch zum Teil auch gezielt nach anderen Informationen im Web, wie zum Beispiel nach E-Mail-Adressen.
Wiki Zu Deutsch: schnell. Wikis sind Websites, auf die viele Nutzer Zugriff haben und Inhalte einfach und schnell ändern und ergänzen können. Wikis sind meist kollektive Wissensspeicher.
WYSIWYG-Editor Abkürzung für What you see is what you get, zu Deutsch: Was du siehst, ist, was du bekommst. Ein WYSIWYG-Editor zeigt den Text, den man darin editiert, bereits währenddessen so an, wie er letzten Endes bei der Ausgabe über ein Endgerät für den Betrachter sichtbar ist.

 

 

schnell. Wikis sind Websites, auf die viele Nutzer Zugriff haben und Inhalte einfach und schnell ändern und ergänzen können. Wikis sind meist kollektive Wissensspeicher.

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